Unser Lernstudio hilft bei LRS/Legasthenie und Dyskalkulie/Rechenschwäche

Herzlich willkommen auf der Seite unseres Lernstudios. Wir sind kein Nachhilfeinstitut! Wir helfen Kindern und Jugendlichen mit LRS/Legasthenie oder Rechenschwäche/Dyskalkulie.

  • Was unterscheidet uns von einem Nachhilfeinstitut?

Patienten mit erheblichen Schwierigkeiten im Erlernen des Schreibens, Lesens oder des Rechnens brauchen individuelle Therapie mit speziellen Therapieansätzen. Ihnen hilft kein "einfaches" Üben oder nur das Wiederholen des Schulstoffes. Oft kommen noch Störungen in der auditiven oder visuellen Wahrnehmung oder in der Raum-Lage-Beziehung und im Körperschema hinzu. 

Bei uns finden die Patienten ausgebildete Logopäden und zertifizierte Legasthenie und Dyskalkulietrainer. So sind wir bestens qualifiziert, auf alle oben angeführten Bereiche fachgerecht einzugehen. Jede Legasthenie oder Dyskalkulie ist anders, d.h. jeder Patient hat andere Stärken und Schwächen. Deshalb findet das Legasthenie oder Dyskalkulietraining immer im Einzeltraining statt. In zwischengeschalteten Gruppenfrequenzen lernen die Patienten Ihr Können auch in der Gruppe anzuwenden. So wird das Selbstvertrauen wieder gestärkt. Wir arbeiten ganzheitlich. Das heißt, wir gehen einerseits auf die beeinträchtigten Wahrnehmungsleistungen ein, trainieren die Aufmerksamkeit und Konzentration und arbeiten natürlich im Symptombereich, also am Schreiben, Lesen oder Rechnen.

 

  • Was verstehen wir unter Rechenschwäche / Dyskalkulie?

Eine Rechenschwäche ist eine Teilleistungsstörung im Umgang mit Zahlen. Nach wissenschaftlichen Einschätzungen sind etwa sechs Prozent der Grundschüler von dieser Beeinträchtigung betroffen. Sie können scheinbar nicht verstehen, welche Zahl größer und welche kleiner ist, sie schreiben Ziffern seitenverkehrt und verwechseln Rechenarten.

Der Bundesverband für Legasthenie und Dyskalkulie beschreibt die Dyskalkulie wie folgt:

Charakteristische Probleme mit Mengen und Zahlen:

Bereits im Vorschulalter fallen Schwierigkeiten auf, Mengen einzuschätzen, zu vergleichen oder zu sortieren. Die Fähigkeit, Gegenstände abzuzählen oder Mengenbilder gesprochenen Zahlwörtern zuzuordnen ist eingeschränkt. Erstes anschauliches Rechnen mit Gegenständen fällt schwer. Fragen nach "kleiner", "größer", "mehr" oder "weniger" können vom Kind nicht beantwortet werden.
Später werden im Hunderter- und Tausender-Zahlenraum die Stellenwerte vertauscht oder verdreht. Das Rechnen mit Maßeinheiten (Geld, Gewichte, Längenmaße) bereitet große Schwierigkeiten. Auch das Ablesen der Uhrzeit klappt nicht.

Charakteristische Probleme mit den Rechenfertigkeiten:

Grundsätzlich gilt für alle Kinder mit Rechenstörungen: Sie haben die Mathematik grundsätzlich missverstanden. In der ersten Jahrgangsstufe fallen Dyskalkuliker selten durch besondere Rechenschwierigkeiten auf. Alle Kinder kommen über das Zählen zum Rechnen. Rechenschwache Kinder sind allerdings deutlich langsamer als ihre Klassenkameraden. Sie kommen lange nicht ohne Zählhilfen aus (Finger, Stifte, Steine etc.), da sie nachhaltig beim Abzählen bleiben und sehr deutlich auch auf die Zählhilfen als – wie auch immer geartete Orientierungshilfe – angewiesen sind. Kinder mit einer Rechenstörung haben keine Vorstellung davon, dass Zahlen Stellvertreter von Mengen sind. Zahlen sind inhaltsleere Symbole, die wie bei einem Zahlen-Alphabet herauf und herunter gezählt werden.

Besondere Schwierigkeiten bereiten Zehner-Übergänge sowie der Wechsel zwischen den Rechenarten. Die Zerlegung von Zahlen, Platzhalter-Aufgaben oder Umkehr-Operationen werden nicht verstanden und willkürlich gelöst. Schwierig erscheint auch das Verstehen und die Umsetzung der Rechenoperationen.

Im Bereich der Text- und Sachaufgaben kommen oft zahlreiche unterschiedliche Fehlermöglichkeiten zusammen, die Kinder finden keinen Zugang zur Umsetzung des Textes in Rechenaufgaben, weil sie schon beim Durchschauen der Aufgabenstellung scheitern.

Folgeprobleme aufgrund der Dyskalkulie:

Mathematische Sachverhalte finden sich z.B. auch im Fach Sachkunde wieder. So haben rechenschwache Kinder große Probleme, Tages-, Wochen-, Jahresverlauf, Thermometer, Himmelsrichtungen, Uhr, Stromkreis, geschichtliche Ereignisse zu verstehen bzw. einzuordnen. Auch die Orientierung mit Hilfe von Karten und Tabellen können bei einer vorliegenden Dyskalkulie erhebliche Schwierigkeiten bereiten.

 

Weitere Informationen bekommen Sie auch unter www.bvl-legasthenie.de/dyskalkulie

  • Was verstehen wir unter Legasthenie?

Der heutige Wissensstand zum Thema Legasthenie:

  1. Viele Faktoren spielen eine Rolle beim Entstehen einer Legasthenie. Es gibt eigentlich nicht die Legasthenie sondern viele  Legasthenien, die bei jedem Menschen individuell unterschiedlich  verursacht sind.
  2. Aufgrund von Vererbung oder durch Probleme bei der Geburt liegen kleinste Hirnfunktionsstörungen vor. Diese führen dazu, dass man bei der Verarbeitung von Sprachreizen im Gehirn nicht die “ Datenautobahn” zur Verfügung hat, sondern den mühsamen Weg über die “ Landstraße” fahren muss. Damit geht die hohe  Anstrengung einher und gleichzeitig die schlechteren Leistungen.

Daher ist eine Legasthenie auch nicht heilbar, sondern kann nur durch gute schulische und außerschulische Betreuung so weit unterstützt  werden, dass der Weg über die Landstraße  optimiert wird.

Als Legasthenie bezeichnet man die Problematik, wenn es bei offensichtlich intelligenten Kindern zu einer Diskrepanz zwischen ihren allgemeinen Leistungen und den Leistungen im Schreib- und Lesebereich kommt, ohne dass dafür eine äußere Ursache erkennbar ist, wie z.B. physische Seh- oder Hörprobleme, psychische Belastungen oder schulische Versäumnisse.

“Ein legasthener Mensch, bei guter oder durchschnittlicher Intelligenz, nimmt seine Umwelt differenziert anders wahr, seine Aufmerksamkeit lässt, wenn er auf Symbole wie Buchstaben oder Zahlen trifft, nach, da er sie durch seine differenzierten Teilleistungen anders empfindet als nicht legasthene Menschen. Dadurch ergeben sich Schwierigkeiten beim Erlernen des Lesen, Schreibens oder Rechnens.”

(Pädagogische Definition von Dr. Astrid Kopp-Duller, 1995)

Legasthenie ist gar nicht so selten. Ungefähr 15 % der Weltbevölkerung sind von einer Legasthenie betroffen. Legasthenie ist in keinem Fall eine Krankheit, Schwäche oder sonstige Störung. Stattdessen ist sie die Folge einer differenten Sinneswahrnehmung, die beim Lesen oder Schreiben zu einer zeitweisen Unaufmerksamkeit im Umgang mit Symbolen oder Buchstaben führt. Dies hat das vermehrte Auftreten von Wahrnehmungsfehlern zur Folge. Ein legasthenes Kind wird ebenso wie alle anderen Kinder auch das Lesen und Schreiben erlernen. Es benötigt nur meistens etwas mehr Zeit und eine an seine speziellen Bedürfnisse angepasste Herangehensweise im Erlernen dieser wichtigen Kulturtechniken. Wird eine Legasthenie nicht rechtzeitig erkannt und das Kind entsprechend gefördert, kann sich eine sogenannte Sekundärlegsthenie entwickeln. Die ständige Überforderung und der ständige Misserfolg, mangelndes Verständnis und permanenter Zeitdruck etc. können zu einer starken Beeinträchtigung des körperlichen oder seelischen Wohlbefindens des Kindes führen. Der Leidensdruck für das Kind und sein familiäres Umfeld ist dann sehr groß und manchmal wird zusätzlich zur pädagogischen Förderung noch psychologische Unterstützung für das Kind nötig. Im Gegensatz dazu ist die LRS (Lese-Rechtschreibschwäche) erworben, d.h. sie kann durch bestimmte Ereignisse im Leben eines Kindes hervorgerufen werden. Es handelt sich um ein “erklärliches” Problem beim Lesen- und/oder Schreibenlernen, das durch besondere Lebensumstände oder Belastungen (z.B. Krankheit, Schulwechsel, Scheidung etc.) hervorgerufen wird. Entspannt sich die Situation des Kindes wieder, verschwindet dieses Lernproblem – bei gleichzeitigem vermehrtem Üben – allmählich. Man spricht daher auch von einer “vorübergehenden Lese-Rechtschreibschwäche”. Hier helfen qualifizierte Nachhilfeinstitute.

Anzeichen einer Legasthenie:

  • fortlaufende Fehler beim Lesen und Schreiben – es stellt sich auch bei vermehrtem Üben keine Verbesserung ein
  • sonderbare Aussprache; Buchstaben werden z.B. ausgelassen oder in der falschen Reihenfolge gesprochen
  • für Schreibarbeiten wird eine überdurchschnittlich lange Zeit benötigt
  • keine Organisation zu Hause und in der Schule
  • Probleme beim genauen Abschreiben aus dem Lehrbuch oder von der Tafel
  • Probleme beim Aufschreiben von mündlichen Anweisungen
  • ständiges und fortlaufendes Vertauschen von Zahlen und Buchstaben z.B. b und d; 15 und 51
  • Schwierigkeiten beim Merken des Alphabets und im Erinnern von Kinderreimen
  • Probleme beim Unterscheiden von links und rechts andauernde Schwierigkeiten im Bereich der Motorik z.B. beim Binden von Schnürsenkeln, beim Ballfangen, Seilspringen usw.
  • wachsender Mangel an Selbstvertrauen und daraus entstehende Frustration
  • Unaufmerksamkeit im Umgang mit Symbolen, Buchstaben oder Zahlen

Sind Legasthenie und Lese-Rechtschreibschwäche oder Lese-Rechtschreibstörung (LRS) das Gleiche?

Es gibt verschiedene Gründe, die zu Problemen beim Schreiben und Lesen führen, deshalb muss man auch verschiedene Arten und Formen unterscheiden. Der Bundesverband Legasthenie schreibt dazu:

"Leider verwenden nicht alle Fachleute, Schulbehörden und Autoren die Begriffe gleich, so dass es immer wieder zu Problemen kommt. Wir wollen als Verband keine neue Definition oder Abgrenzung der Begrifflichkeiten vornehmen, sondern uns an die diagnostischen Leitlinien der kinder- und jugendpsychiatrischen Praxis halten. Die diagnostischen Leitlinien stellen eine Orientierung zur Ausführung des Internationalen Klassifikation psychischer Störungen (ICD-10) der Weltgesundheitsorganisation (WHO) dar. In den Leitlinien werden die Begriffe Lese-Rechtschreibstörung und Lese-Rechtschreibschwäche (LRS) voneinander unterschieden.

Die Lese-Rechtschreibstörung zählt zu den "umschriebenen Entwicklungsstörungen schulischer Fertigkeiten (F81)". Der Begriff der umschriebenen Entwicklungsstörungen schulischer Fertigkeiten umfasst die spezifischen und deutlichen Beeinträchtigungen des Erlernens des Lesens, Rechtschreibens und Rechnens. Ihnen gemeinsam ist die ätiologische Annahme, dass diese Störungen wesentlich in einer zentralnervösen, kognitiven Störung der Informationsverarbeitung begründet sind.

Lese- und Rechtschreibstörung (F81.0). Definierendes Merkmal ist eine umschriebene Beeinträchtigung in der Entwicklung der Lesefertigkeiten und damit verbunden sehr häufig der Rechtschreibung. In der späteren Kindheit und im Erwachsenenalter ist regelhaft die Lesefähigkeit verbessert, die Rechtschreibproblematik das meist größere Defizit.

Isolierte Rechtschreibstörung (F81.1). Diagnostisches Merkmal ist die Entwicklungsstörung der Rechtschreibfertigkeit, ohne dass eine umschriebene Lesestörung in der Vorgeschichte nachzuweisen ist."

Zitierbare Quelle:

Dt.Ges.f. Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie u.a. (Hrsg.): Leitlinien zur Diagnostik und Therapie von psychischen Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter. 2. überarbeitete Auflage 2003, Deutscher Ärzte Verlag, ISBN: 3-7691-0421-8

Unterscheidung Störung - Schwäche

In den Leitlinien werden die Begriffe Lese-Rechtschreibstörung und Lese-Rechtschreibschwäche (LRS) voneinander unterschieden. In allen Fällen ergibt sich die Diagnose aus dem gesamten klinischen Befund.

Lese-Rechtschreibstörung

In der Regel sind für die Diagnose einer Lese-Rechtschreibstörung folgende Richtwerte ausschlaggebend:

  • Das Intelligenzniveau liegt nicht im Bereich der geistigen Behinderung (IQ > 70).
  • Im Lese-Rechtschreibtest sollten etwas weniger als 90 % der Vergleichskinder besser sein (Prozentrang < 10 %; Schüler mit höherer Intelligenz und Lese-Rechtschreibstörung wie auch Schüler, die ein Legasthenietraining hatten, erreichten meistens höhere Werte, so dass dies bei der Beurteilung berücksichtigt werden muss).
  • Die Lese- oder Rechtschreibleistung sollte deutlich schlechter sein, als dies nach der allgemeinen Intelligenzentwicklung zu erwarten ist.

Man spricht bei der Diagnose von einem "doppelten Diskrepanzkriterium": Die Lese- oder Rechtschreibleistung ist deutlich niedriger als es der übrigen Altersgruppe entspricht (erstes Diskrepanzkriterium) und die Lese- oder Rechtschreibleistung ist deutlich schwächer als es der Intelligenzquotient erwarten ließe (zweites Diskrepanzkriterium).

Lese-Rechtschreibschwäche (LRS)

Lässt sich eine Lese-Rechtschreibschwierigkeit durch mangelhafte Beschulung, durch eine psychische oder neurologische Erkrankung oder durch eine Sinnesbehinderung (z.B. Schwerhörigkeit oder Sehbehinderung) erklären, liegt eine oft vorübergehende Lese-Rechtschreibschwäche vor. Werden dagegen die aufgeführten Ursachen ausgeschlossen und liegt eine hinreichende allgemeine Intelligenzentwicklung vor, so ist die Diagnose einer Lese-Rechtschreibstörung zu stellen.

Achtung: In manchen schulischen Erlassen der Bundesländer ist es entscheidend für den Umfang des Nachteilsausgleichs, ob eine Lese-Rechtschreibstörung oder – schwäche vorliegt."
Weitere Informationen bekommen Sie auch unter www.bvl-legasthenie.de

Bei einer Legasthenie, auch Lese-Rechtschreibstörung genannt, handelt es sich um eine genetische  Anlage im Menschen, die ein Leben lang vorhanden ist und lediglich durch ein spezielles Training im Schreib- und Lesebereich zu Erfolgen führt.  Dagegen ist die Lese-Rechtschreibschwäche eine erworbene, zumeist auch  vorübergehende Problematik, die durch psychische oder physische  Ereignisse hervorgerufen werden kann.
Die Unterscheidung der Legasthenie und der Lese-Rechtschreibschwäche ist deshalb von größter  Wichtigkeit, weil die Förderungen und Interventionen, die in beiden  Bereichen stattfinden sollten, unterschiedlich sein müssen. Bei der Förderung eines legasthenen Menschen genügt es nicht, nur im  Schreib- und Lesebereich zu arbeiten, sondern man muss unbedingt auch  Interventionen zur Schärfung der Sinneswahrnehmungen - die man für das  Schreiben, Lesen und Rechnen benötigt - und auch eine Verbesserung der Aufmerksamkeit - das Zusammenführen des Denkens und Handelns - anstreben. Beim LRS-Kind genügt es zumeist, wenn die Ereignisse, welche die LRS hervorgerufen haben, in geregelte Bahnen geleitet worden sind  und ein ausgiebiges Training im Symptombereich stattfindet, damit sich Verbesserungen einstellen.

  • Welche Methode hat sich in der Förderung besonders bewährt?

Da das Problem der Legasthenie individuell unterschiedlich ist, so muss  auch die Förderung und Hilfe vielschichtig sein. Es gibt keine in sich  abgeschlossene Methode, die in jedem Fall zum Erfolg führt! Wichtig ist, dass die Förderung nicht einseitig durch üben am Symptom,  d.h. durch alleiniges verstärktes Schreib- und Lesenüben, passiert,  sondern dass Interventionen zur Schärfung der Sinneswahrnehmungen und  Stärkung der Aufmerksamkeit unternommen werden. Das ist die Grundlage  des Erfolgs. Diplomierte Legasthenietrainer stützen ihre Arbeit hauptsächlich auf die AFS-Methode, die alle Bereiche trainiert, in denen das legasthene Kind  mit einer Primärlegasthenie Schwierigkeiten hat. Die AFS-Methode ist eine völlig offene Methode. Jedes Programm, jedes Konzept, welches zu  Verbesserungen der Leistungen bei legasthenen Kindern führt, kann integriert werden, solange die Grundzüge - Schärfung der  Sinneswahrnehmungen, Verbesserung der Aufmerksamkeit beim Schreiben und  Lesen und ein spezielles Symptomtraining - gewahrt bleiben.

Kosten des Trainings:

  • Die Erstinformation sowie eine Probestunde sind für Sie kostenlos.
  • Eine umfangreiche Diagnostik und anschließende Beratung  inclusive Testung der Hörwahrnehmung, Lateralität sowie der auditiven Wahrnehmung und Verarbeitung unter logopädischen Gesichtspunkten (Dauer ca. 3-5 Stunden a´45 Minuten), sowie ein pädagogisches Gutachten kosten 150€.  Die Kosten für eine Stunde belaufen sich im Gruppentraining ( 2-3 Kinder ) a´60 Minuten (monatlich =140€ bei einem variablen Vertrag,  120€ monatlich bei einer Vertragsdauer von 6 Monaten und 100€ monatlich bei einem Vertrag über 12 Monate), sowie im Einzeltraining a´45 Minuten ( monatlich 180€ bei einem variablen Vertrag, 140€ bei einer Vertragsbindung von 6 Monaten und 120€ bei einem Vertrag über 12 Monate ).  Das Gruppentraining findet nach individueller Absprache und nur als Intervall statt. In der Gebühr sind ein individuell abgestimmter Trainingsplan, Übungen für zu Hause und  Elterngespräche enthalten. Für die Arbeitsmaterialien im Unterricht und für zu Hause berechnen wir einmalig 20€.
  • Jede rechtzeitig entschuldigte Therapieeinheit ( 24 Stunden vorher) kann nach Absprache nachgeholt werden.
  • Das Training findet nach Absprache auch in den Ferien statt. Sie zahlen also nur, was Sie auch nutzen.
  • Unter Vorlage entsprechender Bescheinigungen, kann eine Förderung  des Jugendamtes oder der Agentur für Arbeit beantragt werden.

Sprechen Sie uns an! Wir beraten Sie gerne!